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Wie der Wind in die Steckdose kommt

Noch nie war der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Stromverbrauch so groß wie in der ersten Hälfte dieses Jahres.

Vor allem die Erzeugung von Strom aus Windkraft ist in Deutschland weit verbreitet. Doch wie wird aus Wind am Ende Strom?

Erneuerbare Energien haben Braunkohle in den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 als wichtigste Stromquelle abgelöst. Windkraft-, Solar- und Bioenergieanlagen produzierten deutlich mehr Strom als im vorherigen Jahr. Dagegen stellten alle anderen klassischen Erzeugungsarten weniger Elektrizität bereit. Das ergab eine Erhebung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der nach eigenen Angaben Unternehmen vertritt, die für 90 Prozent des deutschen Stromabsatzes verantwortlich sind. In Deutschland spielt vor allem die Erzeugung von Strom aus Windkraft eine bedeutende Rolle unter den erneuerbaren Energien. Allein Schleswig-Holstein plant, bis 2020 den kompletten Stromverbrauch seiner Einwohner durch Windenergie zu decken. Doch haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie der Strom vom Windrad in die Steckdose kommt?

So kompliziert, wie man sich das vielleicht vorstellen mag, ist das nicht. Die Rotorblätter einer Windkraftanlage werden durch den Wind in Bewegung gebracht. Dadurch wird auch der Rotor der Anlage in Bewegung versetzt. Der Rotor, das Herzstück einer Windkraftanlage, leitet die Rotationsenergie weiter an einen Generator, der daraus elektrischen Strom herstellt. Dieser wird am Ende in das Stromnetz eingespeist und gelangt letztlich in die heimische Steckdose.

Auch die Stadtwerke Ahrensburg bieten mit dem „Wind-Strom“ eine Stromalternative, die –wie der Name vermuten lässt – aus Windkraft erzeugt wird. Der Wind-Strom stammt damit zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen und ist durch Ökostrom-Herkunftsnachweise (HKN) gemäß EU-Richtlinie 2009/28/EG garantiert. „Sie bescheinigen die Nachhaltigkeit unseres Produkts“, erklärt Horst Kienel, Geschäftsführer der Stadtwerke Ahrensburg. „Unser Strom Lieferant DONG Energy ist zudem einer der weltweit führenden Betreiber von Offshore-Windparks.“ Dies sind Windparks, die küstennah im Meer platziert sind.

Das Thema erneuerbare Energien scheint nicht nur in den Medien zurzeit ein großes Thema zu sein. „Auch die Mehrheit der Verbraucher möchte einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und die persönliche CO2-Bilanz verbessern“, ist sich Horst Kienel sicher. „Ein Viertel unserer Kunden bezieht seinen Strom aus Windkraft.“ Im Vergleich zum deutschen Durchschnitt eine hohe Quote.

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