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Fix fertig! Das 30-Minuten-Rezept für den Februar: Skrei mit Rosenkohl

Skrei ist ein norwegischer Winterkabeljau, sein Fleisch besonders fest und aromatisch. Deshalb kann er es gut mit Rosenkohl aufnehmen, der nicht nur einen intensiven Geschmack hat, sondern auch vor Vitamin C nur so strotzt. In unserem Rezept wird der Skrei in der Pfanne gebraten.

© tunedin / Fotolia

Unser Rezept des Monats Februar

Skrei mit Rosenkohl

Zutaten für 4 Portionen:

800 g Rosenkohl
4 EL Butter
800 g Skrei-Filet mit Haut
1 EL Butterschmalz
etwas Mehl
etwas Muskat
Meersalz
Pfeffer
Je nach Geschmack auch 1 Zitrone

Zubereitung:

  • Rosenkohl-Köpfe putzen: die äußeren Blätter entfernen, den Strunk anschneiden. Bei größeren Köpfen den Strunk kreuzweise einritzen und die Köpfe halbieren.
  • Salzwasser zum Kochen bringen und den Rosenkohl im siedenden Wasser ca. 12 Minuten bissfest garen.
  • In der Zwischenzeit den Skrei waschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen.
  • Das Fischfilet in vier Stücke schneiden; die Haut mit einem scharfen Messer kreuzweise einschneiden; eventuell noch vorhandene Gräten entfernen.
  • Etwas Mehl auf einen Teller geben; die Skreifilets mit Salz würzen und im Mehl wenden. Überschüssiges Mehl abklopfen.
  • Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Fischfilets bei starker Hitze ca. 2 Minuten goldbraun anbraten. Dann wenden und bei mittlerer Hitze ca. 3 bis 5 Minuten garen.
  • Den gegarten Rosenkohl abgießen und gut abtropfen lassen.
  • Butter in einer Pfanne schmelzen, mit Salz und Muskatpulver würzen.
  • Rosenkohl zugeben und ca. 2 Minuten in der Butter schwenken.
  • Wer es noch würziger mag, legt pro Portion eine Viertel Zitrone bereit.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten.

Gut zu wissen:

Mit seinem hohen Vitamin C-Gehalt übertrifft Rosenkohl alle großen Kohlsorten; in ihm steckt ungefähr so viel Vitamin C wie in Zitrusfrüchten. Er ist reich an Vitamin B, das die Nerven stärkt, und er enthält besonders viel Magnesium und Kalium. Gesundheitsfördernd wirken auch die reichlich vorhandenen Ballast- und sogenannten sekundären Pflanzenstoffe, die die natürlichen Abwehrfunktionen unseres Körpers unterstützen. Um seine Nährstoffe zu erhalten, sollte er nicht weich, sondern bissfest gegart werden. Halb roh sollte er aber nicht verzehrt werden, weil er sonst schwer bekömmlich wäre.

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