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Ist Heizöl im Sommer billiger?

Es gab Zeiten, in denen könnte man auf diese Frage bedenkenlos mit Ja antworten. Mittlerweile ist das schwieriger. Wie man trotzdem Geld beim Heizölkauf sparen kann verraten wir Ihnen hier.

Früher war die Nachfrage ein entscheidendes Kriterium für den Heizölpreis. Und klar: wenn die Nachfrage im Sommer sehr niedrig ist, ist auch der Preis geringer. Der Preis für Heizöl hängt aber auch vom Dollarkurs und dem Rohölpreis ab und diese beiden Variablen unterliegen in den vergangenen Jahren zunehmend deutlichen Schwankungen aufgrund verschiedener politischer und wirtschaftlicher Krisen. Einzig gute Nachricht: seit 2014 befinden sich die Heizölpreise in einem Abwärtstrend, nachdem sie jahrelang gestiegen waren.

Um nun aber den günstigsten Preis zu bekommen, ist tatsächlich schlicht die Beobachtung des Heizölpreises notwendig. Zur Zeit (Mitte August 2015) sind sowohl die Kosten für einen Barrel Öl auf einem sehr niedrigen Stand, als auch der Wechselkurs von Dollar zu Euro begünstigt den momentanen Heizölpreis. Im Vergleich zum Vormonat ist Heizöl also etwa 6, 4 Prozent günstiger, im Vergleich zum Vorjahr sogar rund 27 Prozent. Nicht der schlechteste Zeitpunkt, seinen Öltank aufzufüllen.

Dazu kann es auch sinnvoll sein, gerade jetzt hochwertigeres Heizöl zu kaufen. Standard war lange Zeit das Heizöl extra leicht (HEL), seit 2009 gibt es eine schwefelarme Variante des HEL. Dies ist nur unwesentlich teurer, ist aber besser für die Umwelt und die Heizungsanlage. Denn schwefelarmes Heizöl hinterlässt weniger Rückstände beim Verbrennen, das reduziert den Verbrauch der Anlage und man muss die Anlage weniger warten – also werden auch da Kosten gespart. Sogar das teure Premiumheizöl kann sich wegen optimiertem Verbrauch rechnen. Dafür sollten aber die Kosten genau kalkuliert werden. Vergleichsrechner finden Sie zum Beispiel unter http://heizoelpreise.focus.de.

Wirklich selbst in der Hand hat man aber die Kosten für die Bestellung von Heizöl. Besonders günstig wird es, wenn mehrere Abnehmer sich zusammenschließen, da ein nicht unerheblicher Teil der Kosten auf die Anlieferung entfallen. Schließen sich also Freunde, Familie und Nachbarn, die dicht beieinander wohnen für eine Sammelbestellung zusammen, fallen nur einmal die Lieferkosten an. Trotzdem kann jeder Kunde auf eigene Rechnung bestellen – damit nicht die anderen auf den Kosten sitzen bleiben, falls einer seine Rechnung nicht zahlt.

Wer sich intensiver mit den Heizölpreisen beschäftigen will, dem sei http://www.brennstoffhandel.de empfohlen. Neben Preisvergleichen und Statistiken gibt es hier auch Infos zu verschiedenen technischen und politischen Entwicklungen rund um Heizöl.

Quellen: brennstoffhandel.de, news.toptarif.de / Bild: fotolia.de

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