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Einfach mal den Stecker ziehen!

Im letzten Newsletter gaben wir Ihnen Stromspartipps für die Küche, in diesem Teil nehmen wir Büro und Bad unter die Lupe.

Denn Computer, Fernseher und Waschmaschinen machen laut Angaben der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein rund 30 Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt aus. 50 Prozent Einsparungspotenzial sind möglich – wenn man es richtig macht.

Ganz grundsätzlich sollte man bei jeder Neuanschaffung eines elektronischen Gerätes lieber ein paar Euro mehr investieren und dafür energieeffiziente Technik kaufen. Die macht sich nämlich innerhalb kurzer Zeit aufgrund des niedrigeren Verbrauches bezahlt. So verbrauchen A++ Geräte rund 30 Prozent weniger Strom als A Geräte.

Viel Bürotechnik verbraucht außerdem einen größeren Teil des Stroms allein im Stand-by-Betrieb: Laut Studien von Greenpeace geht beim PC nur ein Drittel des Stroms tatsächlich für die Arbeit am Gerät drauf, rund 70 Prozent gehen ungenutzt verloren. Bei Drucker, Kopierer und Scanner wird ein bisschen weniger Strom verschwendet, allerdings immer noch über 50 Prozent. Dabei ist die Lösung ganz simpel: Das Gerät nur an den Strom anschließen, wenn es wirklich gebraucht wird – sonst Stecker ziehen. Überhaupt macht es Sinn, statt einzelner Geräte lieber moderne Multifunktions-Geräte zu kaufen, bei denen Drucker, Kopierer und Scanner schon drin sind. Laut der Daten von Greenpeace sind durch energiesparende Technik und verantwortungsvollen Umgang damit bis zu 75 Prozent weniger Stromkosten drin!

Die Beleuchtung spielt nicht nur in Büros, sondern in jedem Haushalt eine gewichtige Rolle. Hier sind durch die Energiesparlampen 80 Prozent weniger Verbrauch möglich, bei zehnmal längerer Lebensdauer gegenüber der gewöhnlichen Glühbirne. Über die Lebensdauer spart eine Energiesparlampe so etwa 85 Euro. Nur bei der Entsorgung der Energiesparlampen ist darauf zu achten, dass sie in den Sondermüll kommen, denn sie enthalten Quecksilber.

Im Bad sind die Energiefresser die Waschmaschine, der Trockner und die Warmwasserbereitung. Die Waschmaschine sollte immer voll beladen werden, bei normal verschmutzter Wäsche reichen 30 Grad. Eine 60-Grad-Wäsche verbraucht doppelt so viel Strom, 90-Grad-Wäschen schlagen mit dem siebenfachen Stromverbrauch zu Buche. Der Wäschetrockner benötigt meist drei- bis viermal so viel Strom wie die Waschmaschine zuvor. Ökologisch und ökonomisch sinnvoller ist das Trocknen auf der Wäscheleine. Nebenbei: Übertrocknen schadet den Textilien. Zuletzt können sie im Bad auch Wasser sparen – sollten Sie das Wasser elektrisch beheizen, lohnen sich manche Installationen gleich doppelt. Mit einem Sparduschkopf kann man den Warmwasserverbrauch beim Duschen um 50 Prozent senken. So ein Duschkopf ist schon für rund 20 Euro zu bekommen.

All diese und weitere Infos finden Sie bei den Stromspartipps auf www.greenpeace-energy.de.

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