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„Die Energiewende beginnt im Heizungskeller“

Der Winter ist nun endlich vorbei. Das ist aber kein Grund, die Heizung ganz zu vergessen – im Gegenteil!

Der in der politischen Diskussion oft vergessene Wärmemarkt spielt für die Energiewende eine gleichermaßen entscheidende Rolle wie der Strommarkt.

Heizung und Warmwasser machen 40 Prozent des Energieverbrauchs aus und produzieren ein Drittel der CO2-Emissionen. Deshalb lautet die Devise im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA): „Die Energiewende beginnt im Heizungskeller.“

Nun ist genau die richtige Zeit, Kessel, Brenner und Heizkörper zu überholen oder gleich ganz auszutauschen. Denn: Seit dem 1. April gelten neue Förderregeln des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP), das bedeutet höhere staatliche Hilfen beim Umbau auf klimafreundliche Heizungen.

Gefördert wird dabei, sehr verkürzt gesprochen, alles, was das Haus wärmt und zumindest teilweise neue Energien nutzt. Prinzipiell hat also jeder Hausbesitzer und Unternehmer die Möglichkeit, verschiedene Maßnahmen fördern zu lassen: von effizienteren Heizkörpern über Solarthermieanlagen auf dem Dach bis hin zu Biomasseheizungen. Die Förderung ist recht breit gestreut. Das MAP zielt dabei vor allem auf die Modernisierung bestehender Gebäude ab.

Ratsam ist allerdings, zunächst die passende Heizung auszuwählen. Dazu kann ein Energieberater zu Rate gezogen werden – dessen Einsatz wird übrigens auch durch den Staat bezuschusst. Die Stadtwerke Ahrensburg planen ab Herbst dieses Jahres den Einsatz eigener Energieberater, aber bereits jetzt können Interessenten und Kunden der Stadtwerke sich über das Thema beim Kundenzentrum (04102/9974-0) informieren und beraten lassen.

Ist die Entscheidung gefallen, wird zuerst gebaut. Erst anschließend lädt der Hausbesitzer den Förderantrag auf der Webseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) herunter, fügt die notwendigen Unterlagen und Handwerkerrechnungen bei und reicht alles bei der Behörde ein. Die Förderhöhe ist dabei sehr unterschiedlich, im Allgemeinen aber höher als in den vergangenen Jahren. So steigt die Förderung beim Einbau in ein bestehendes Haus beispielsweise für eine neue Heizung mit Sonnenkollektoren auf mindestens 500 Euro, für einen neuen Holzpellet-Kessel gibt es mindestens 3000 Euro dazu. Hinzu können noch verschiedene Innovations- und Zusatzförderungen kommen. Detaillierte Listen mit den Hilfen für den jeweiligen Umbau stellt das BAFA auf seiner Webseite bereit (http://bit.ly/1HQTKzi).

Foto: Ingo Bartussek

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